Ich liebe das Zeichnen von Kawaii und bilde dabei am liebsten meine Katze Chuca ab. In meinem privaten Blog informiere ich nun über Comics, Mangas, das Zeichnen, mein Leben und vieles mehr.
Kawaii ist der japanische Begriff für liebenswert, süß, niedlich, attraktiv oder kindlich, der sich im japanischen Leben und der Kultur des Landes durchgesetzt hat. Das heißt, auch die Menschen wollen so wirken und ihr kindliches Verhalten kaum oder gar nicht ablegen. Demnach legen sie auch großen Wert auf Maskottchen, wie Pikachu oder Hello Kitty, die sich teils auch in Europa verbreitet haben. Gezeichnete Kawaii-Figuren haben allerdings auch kaum Mimik und Gestik und lehnen sich somit stark an das beliebte Manga oder Anime an. Hello Kitty hat z.B. gar keinen Mund mehr und wird auch von Erwachsenen gerne als süß wahrgenommen, was in Europa nicht jeder sofort zugeben würde. Kawaii zeigt sich in Japan nicht nur in Comics, sondern überall, z.B. in der Mode, dem Fingernagel-Design, den Frisuren oder in Geschäften. Wenn hier Erwachsene Comics lesen, wirkt das nicht seltsam, sondern normal, genauso, wie wenn sie Plüschtiere dabei haben oder bunt gestylt in die Disco gehen. Egal, ob als Maskottchen, Parfümdose oder sonstige Artikel und Verschönerungen: Überall findet man kindliche Figuren, wie den Monchichi, der auch in Deutschland in vielen Kinderzimmern Einzug fand. Dabei handelt es sich um eine niedliche Affenfigur, deren Finger man in ihren Mund stecken kann.
Da ich ursprünglich aus Japan stamme, aber in Deutschland geboren wurde, habe ich schon immer ein Faible für die japanische Kultur und mich schnell ins Kawaii und Zeichnen von Mangas etc. verliebt. Mein süßes Haustier ist dafür einfach am besten geeignet, da ich nicht nur Hello Kitty liebe. Mehr Interessantes über das verrückte Hobby, die japanische Kultur und vieles mehr aus meinem Leben gibt’s bald hier! Ihre Naoki!